Was gibt es Neues auf TikTok und im Cross-Border-E-Commerce-Markt? Tuke gibt Ihnen einen schnellen Überblick!
——TikTok-Neuigkeiten
1. TikTok erweitert seine Präsenz in Afrika und eröffnet ein neues Büro in Kenia! Der CEO von TikTok gab kürzlich in einer Online-Konferenz mit Kenia bekannt, dass TikTok nach Südafrika sein zweites Büro in Afrika in Kenia eröffnen wird. Kenia, ein wichtiger Standort für mobiles Internet und soziale Medien, hat 63,94 Millionen mobile Internetnutzer und 10,55 Millionen aktive Nutzer sozialer Medien. Dieser Schritt markiert die weitere Expansion und Vertiefung von TikTok auf dem globalen Markt.
2. TikTok prägt neue Einkaufstrends der Generation Z. Ein aktueller Bericht zeigt, dass die Generation Z im asiatisch-pazifischen Raum starke Modeinspirationen von Idolen und Influencern bezieht, ein Trend, der maßgeblich von TikTok vorangetrieben wird. Umfragedaten zeigen, dass die Generation Z Social Commerce (63 %) und Live-Streaming-Commerce (57 %) als die wichtigsten Bestandteile des Einkaufserlebnisses betrachtet. Dies zeigt, dass TikTok nicht nur eine Content-Sharing-Plattform ist, sondern auch eine wichtige Kraft bei der Gestaltung der Einkaufsgewohnheiten der jungen Generation.
3. TikTok Shop unterstützt neue Händler beim Start! Um neuen Händlern in den USA zu helfen, die anfänglichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern, hat TikTok Shop das neue „New Merchant Launch Program“ eingeführt. Dieses Programm bietet drei Kernvorteile: Erstens teilt die offizielle Wissensdatenbank eine Reihe von Inhalten, um Händlern zu helfen, erfolgreiche Geschäftsmethoden zu erlernen; zweitens belohnt eine spezielle Anreizpolitik Händler durch das Erledigen von Aufgaben mit Werbegutscheinen, um die Sichtbarkeit und den Umsatz zu steigern; drittens bietet eine exklusive Community umfassende Online- und Offline-Betriebsanleitungen und Schulungen, um sicherzustellen, dass Händler ihren Platz auf dem TikTok-Markt finden.
——Nationale politische Entwicklungen
1. Neue brasilianische Politik: 20 % Einfuhrsteuer auf Pakete unter 50 US-Dollar! Kürzlich unterzeichnete der brasilianische Präsident das Dekret MF-2024/1086, das ab dem 1. August vorschreibt, dass brasilianische Bürger für Waren unter 50 US-Dollar, die auf Cross-Border-E-Commerce-Plattformen für den persönlichen Gebrauch gekauft werden, eine Einfuhrsteuer von 20 % zahlen müssen. Bemerkenswert ist, dass für Medikamente die Freigrenze von 10.000 US-Dollar bestehen bleibt.
2. Neue Änderungen auf dem US-Kosmetikmarkt! Ab dem 1. Juli 2024 treten in den USA neue Kosmetikvorschriften in Kraft, die vorschreiben, dass alle in die USA exportierten Kosmetika eine FDA-Registrierung durchlaufen müssen, um die Zollabfertigung und den Verkauf zu ermöglichen. Diese Nachricht hat im Cross-Border-E-Commerce-Bereich große Aufmerksamkeit erregt. Für Unternehmen, die bestimmte Bedingungen erfüllen, bietet die neue Regelung jedoch eine Ausnahmeregelung, die es ihnen erlaubt, Produkte ohne FDA-Registrierung zu verkaufen.
——Entwicklungen auf den Übersee-E-Commerce-Plattformen
1. Amazon sieht sich einer Sammelklage britischer Verkäufer über 3,4 Milliarden US-Dollar gegenüber. Laut ausländischen Medienberichten sieht sich Amazon in Großbritannien einer großen Sammelklage gegenüber, an der über 200.000 britische Verkäufer beteiligt sind. Diese Verkäufer fordern gemeinsam mehr als 2,7 Milliarden Pfund (etwa 3,4 Milliarden US-Dollar) Schadensersatz, mit der Begründung, Amazon habe seine marktbeherrschende Stellung bei der Bereitstellung von Marktdienstleistungen missbraucht und den fairen Wettbewerb von Drittanbietern und britischen Verbrauchern beeinträchtigt.
2. Temu-Plattform steht unter Druck, EU-Vorschriften einzuhalten! Kürzlich hat die EU eine „Requests for Information“-Mitteilung an die Temu-Plattform gesendet, in der Temu aufgefordert wird, detailliert darzulegen, wie es die entsprechenden Verpflichtungen des Digital Services Act einhält. Wenn Temu nicht wie gefordert reagiert, drohen Geldstrafen, und es muss bis Ende September einen Risikobericht vorlegen. Diese Aktion geht auf eine Beschwerde der Europäischen Verbraucherorganisation (BEUC) zurück, auf deren Grundlage die EU die Einleitung eines Gerichtsverfahrens erwägt.
3. Amazon-Verkäufer kämpfen mit explodierenden Frachtkosten auf der US-Route! In letzter Zeit sind die Frachtkosten auf der US-Route seit 12 Wochen kontinuierlich gestiegen und haben die wichtige psychologische Marke von 10.000 US-Dollar durchbrochen. Der globale Seefrachtmarkt ist von mehreren Faktoren betroffen, darunter die angespannte Lage im Roten Meer und schwere Überlastungen in europäischen und US-amerikanischen Häfen, die die Hauptgründe für den anhaltenden Anstieg der Frachtkosten sind. Angesichts der steigenden Kosten berichten Amazon-Verkäufer, dass ihre Gewinne schrumpfen. Obwohl der Markt auf eine Stabilisierung der Frachtraten hofft, scheint eine Rückkehr derzeit unwahrscheinlich. Dies stellt zweifellos eine ernsthafte Herausforderung für E-Commerce-Verkäufer dar, die auf den Seefrachtverkehr angewiesen sind.
Amazon sieht sich einer Sammelklage britischer Verkäufer über 3,4 Milliarden US-Dollar gegenüber. Quelle: world.parhlo
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