Vor kurzem, laut den neuesten Nachrichten, wird ab 2026 der Zugang zur AM (Account Manager)-Dienstleistung von Tuke USA deutlich erhöht. Sie wird nur für strategisch wichtige Händler mit einem Jahresumsatz von über 10 Millionen US-Dollar oder für hochwertige Shops der Stufe T3 und höher mit einem monatlichen Umsatz von mindestens 65.000 US-Dollar geöffnet.
Diese Anpassung bedeutet nicht nur eine Neuverteilung der Plattformressourcen, sondern zeigt auch, dass das E-Commerce-Geschäft von Tuke sich in Richtung einer feineren und hochwertigeren Entwicklung bewegt.

Bildquelle:Google
Politikanpassung: Ressourcenfokus auf Top-Händler
Die Verschärfung der Zugangsvoraussetzungen für den AM-Service von Tuke USA hat das Kernziel, die Ressourcenzuteilung der Plattform zu optimieren und die begrenzten Account Manager-Dienste auf die Gruppe der Händler mit hohem Beitrag zu konzentrieren.
In der Vergangenheit deckte der AM-Service einen breiten Bereich ab, und viele kleine und mittlere Händler konnten gewisse Unterstützung im Betrieb erhalten. Doch mit der Expansion der Plattform wurde die Effizienz der Ressourcenzuteilung zum Schlüsselproblem.
Nach der neuen Politik können nur zwei Arten von Händlern weiterhin den AM-Service genießen: Erstens strategische Partner mit einem Jahresumsatz von über 10 Millionen US-Dollar, zweitens Shops der Stufe T3 und höher mit einem stabilen monatlichen Umsatz von über 65.000 US-Dollar.
Bemerkenswert ist, dass nicht-strategische T3- und höher Shops künftig möglicherweise das Recht auf Eigenversand verlieren. Die Plattform wird die Kontrolle über Logistik und Fulfillment weiter verstärken, um die Konsistenz der Nutzererfahrung zu gewährleisten. Diese Anpassung wird zweifellos mehr Händler dazu bringen, sich dem FBA-Modell (Fulfillment by Tuke) anzunähern, um ihren Shop-Status und ihre Betriebsrechte zu erhalten.

Bildquelle:Google
Überlebensherausforderungen für kleine und mittlere Händler
Für die breite Masse der kleinen und mittleren Händler erhöht diese Politik zweifellos den Betriebsdruck.Der AM-Service war einst eine wichtige Unterstützung für viele wachstumsorientierte Händler, half ihnen, die Werbeausgaben zu optimieren, die Conversion-Rate zu steigern und sogar bevorzugte Empfehlungen für Plattformaktionen zu erhalten. Nun bedeutet die Verknappung dieser Ressource, dass kleine und mittlere Händler stärker auf ihre eigenen Betriebsfähigkeiten angewiesen sind, um in einem wettbewerbsintensiven Markt Durchbrüche zu erzielen.
Außerdem wird die Einschränkung des Eigenversandrechts die Kostenstruktur der Logistik einiger Händler beeinflussen. In der Vergangenheit war das Eigenversandmodell wegen seiner Flexibilität bei vielen Händlern beliebt, insbesondere bei solchen mit vielen SKUs und komplexem Lagerbestand. Mit der verstärkten Kontrolle der Plattform über die Logistik müssen kleine und mittlere Händler möglicherweise ihre Lieferkettenstrategie anpassen, um den neuen Regeln zu entsprechen.

Bildquelle:Google
Strategien für Händler
Angesichts der Politikanpassung von Tuke USA müssen Händler ihre Strategien schnell anpassen, um auf mögliche Marktveränderungen zu reagieren.
Zunächst wird die Steigerung des Shop-Levels entscheidend.T3- und höher Shops können weiterhin den AM-Service genießen, daher sollten Händler die Betriebseffizienz optimieren, den durchschnittlichen Bestellwert und die Wiederkaufsrate erhöhen und kurzfristig auf ein höheres Level hinarbeiten.
Zweitens sollte das feinere Management gestärkt werden. Ohne AM-Unterstützung müssen Händler mehr Wert auf Datenanalyse legen und die eigenen Marketing-Tools von Tuke Shop nutzen, wie Kurzvideos und Livestream-Promotionen, um die Conversion-Rate des organischen Traffics zu erhöhen. Gleichzeitig können sie Drittanbieter-Analysetools nutzen, um die Zielgruppe genau zu bestimmen und die Werbe-ROI zu optimieren.
Schließlich ist auch die Erkundung von Affiliate-Marketing und KOL-Kooperationen eine praktikable Strategie. Die Social-Commerce-Eigenschaft von Tuke bestimmt die Bedeutung von Content-Marketing. Die Zusammenarbeit mit Experten aus vertikalen Bereichen kann kleinen und mittleren Händlern helfen, trotz begrenzter Ressourcen eine hohe Sichtbarkeit zu behalten.

Bildquelle:Google
Fazit
Die Verschärfung der Zugangsvoraussetzungen für den AM-Service von Tuke USA ist sowohl eine Herausforderung als auch eine Chance.
Für Top-Händler bedeutet dies bessere Plattformunterstützung und ein stabileres Wettbewerbsumfeld; für kleine und mittlere Händler hingegen ist eine schnelle Anpassung erforderlich, um durch feinere Betriebsführung und vielfältige Strategien neue Wachstumspunkte zu finden.
Wie auch immer, diese Anpassung markiert den Reifungsprozess des Tuke-E-Commerce. Die zukünftige Entwicklung auf dem globalen Markt bleibt spannend.
