Bunte Perlen fallen langsam herab, und mit jedem Löffel, den man schöpft, erhält man ein geheimnisvolles Geschenk.
Dieses Kurzvideo mit dem Namen„Blindlöffel“ hat auf Tuke 1590 Millionen Aufrufe und 1,3 Millionen Likes erhalten, und das Paket zum Preis von 295 US-Dollar war sofort ausverkauft.
In der heutigen E-Commerce-Umgebung sehnen sich die Verbraucher nicht nur nach dem Produkt selbst, sondern auch nach einem Einkaufserlebnis und einer emotionalen Verbindung.
Traditionelle„Marktschreier“-Werbung kann junge Menschen kaum noch bewegen, während immersive Einkaufserlebnisse zum scharfen Werkzeug für Tuke Shop-Händler werden, um die Konversionsrate zu steigern.

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Warum„Marktschreierei“ nicht mehr funktioniert?
Auf traditionellen E-Commerce-Plattformen suchen Verbraucher in der Regel direkt nach den gewünschten Produkten, wobei dieser Prozess an emotionaler Verbindung und Entdeckungsfreude mangelt.
Doch Content-Commerce, repräsentiert durchTuke, hat diese Logik grundlegend verändert. Es integriert den Einkaufsprozess in unterhaltsame, fesselnde Inhalte, sodass Verbraucher beim Genießen der Inhalte zufällig auf ihre Lieblingsprodukte stoßen.
Dieses inhaltsbasierte Einkaufserlebnis wächst rasant. Daten zeigen, dass seit der Öffnung für mehr grenzüberschreitende Händler im März 2025 das GMV der Tuke Shop Europa Cross-Border POP-Händler um das 5-fache gestiegen ist!
Der Kern des immersiven Einkaufserlebnisses besteht darin, dass Produkte nicht mehr den Verbrauchern aufgezwungen werden, sondern durch Storytelling, das Zeigen von Nutzungsszenarien und das Wecken emotionaler Resonanz auf natürliche Weise in das Leben der Verbraucher integriert werden.

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Case-Analyse: Wie meistern sie das immersive Erlebnis?
Das immersive Erlebnis beschränkt sich nicht nur auf die visuelle Ebene, sondern umfasst drei Hauptelemente: multisensorisch, emotional und interaktiv.
AufTuke Shop kann dieses Erlebnis auf verschiedene Weise umgesetzt werden:
Fall 1:Das „Blindlöffel“-Wunder, die neue Blue Ocean der Emotionsökonomie
Anfang letzten Monatsging ein „Blindlöffel“-Verpackungsvideo von ReRe Gift viral.
Im Video schöpft der Host einen Löffel aus einem Behälter voller bunter Perlen, jede Perle steht für ein kleines, geheimnisvolles Geschenk. Anschließend nimmt er je nach Ergebnis die entsprechenden Produkte aus dem Regal und legt sie in die Geschenkbox.
Warum kann diese einfache Idee einen Kaufrausch auslösen?
Die Antwort liegt darin, dass sie die emotionalen Bedürfnisse der Verbraucher nach Heilung, Ritual und Überraschung trifft. Der Prozess des Öffnens einer Blindbox ist voller Unbekanntem und Erwartung, dieser emotionale Wert lässt die Nutzer bereitwillig einen Aufpreis zahlen– das gleiche Produkt erzielt durch innovative Form ein Vielfaches an Aufpreis.

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Fall 2:Lubluelu Staubsauger, ein immersives Erlebnis des Pragmatismus
Die Haushaltsgerätemarke aus ShenzhenLubluelu wurde nach dem Eintritt in den Tuke Shop Deutschland mit einem Video, das die Funktion des Staubsaugers zeigt, unerwartet viral.
Ohne Schnitt, ohne Spezialeffekte, nur mit einer„One-Shot“-Kamera wird der Staubsauger von Bohnen über Schmutz bis zu Tierhaaren in einem Zug blitzsauber.
Diese unverfälschte, echte Darstellung brachte über2,2 Millionen Aufrufe. Sie traf genau den Punkt der deutschen Verbraucher, die auf Wirksamkeit Wert legen. Das Produkt wurde daraufhin schnell zum Bestseller und landete mehrfach in den Top 3 der Verkaufscharts in Deutschland.
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Praxisstrategie: Ein immersives Einkaufserlebnis schaffen
① Inhaltsszenarien: Das Produkt ins Leben integrieren
Zeige nicht nur das Produkt, sondern wie es im Alltag aussieht. Zeige zum Beispiel bei einer Kaffeemaschine nicht nur die Funktionen, sondern auch die gemütliche Szene, wie man morgens Kaffee kocht, oder wie man Freunde damit bewirtet.
② In 3 Sekunden Aufmerksamkeit erregen: Visuelle Wirkung verstärken
Die ersten3 Sekunden eines Kurzvideos sind entscheidend. Zeige direkt den attraktivsten Punkt – wasserdichte Kopfhörer werden direkt ins Wasser geworfen, ein starker Staubsauger räumt in einer Sekunde den ganzen Boden auf. Das Bild sollte sauber, hell und das Hauptmotiv hervorgehoben sein.
③ Die Nutzer zum Mitmachen bringen: Interaktive Erlebnisse gestalten
Stelle Fragen im Video, damit Nutzer in den Kommentaren antworten; richte im Livestream Abstimmungen ein, um das nächste Produkt auszuwählen; starte Challenges und lade Nutzer ein, ihre Käufe zu teilen. Je stärker das Gefühl der Beteiligung, desto größer die Kaufbereitschaft.
④ Erzähle eine gute Geschichte: Emotionale Verbindung schaffen
Verkaufe nicht nur das Produkt, sondern auch die Geschichte dahinter. Zeige echte positive Bewertungen von Nutzern, teile den Prozess von der Idee bis zur Produktion, damit die Verbraucher Wärme und Wert spüren.
Im Grunde gibt es nur einen Kernpunkt: Mache aus dem Einkauf eine Erfahrung statt einer Transaktion. Probiere es ab deinem nächsten Video aus, und du wirst eine Steigerung der Konversion feststellen.

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AufTuke Shop gehört der Erfolg nicht mehr den lautesten Marktschreiern, sondern den Marken, die am besten Geschichten erzählen können.
Egal ob du mit„One-Shot“-Videos die echte Nutzung des Produkts zeigst, ein immersives Unboxing-Erlebnis gestaltest oder mit AR-Technologie virtuelle Tests ermöglichst – all diese Strategien verfolgen dasselbe Ziel: Den Einkauf von einer Transaktion in ein emotionales Erlebnis zu verwandeln.
Die Transformation ist nicht kompliziert. Versuche ab deinem nächsten Video, nicht mehr zu schreien, sondern zu zeigen, wie das Produkt ins Leben der Nutzer passt. Diese kleine Veränderung könnte der Startpunkt für deinen Conversion-Boom sein.
