Der gerade zu Ende gegangene Jahresend-Einkaufsrausch: Der US-Onlinehandel legt erneut eine erstaunliche Bilanz vor.
Berichten zufolge, imzweimonatigen Ferienzeit vom 1. November 2025 bis 31. Dezember 2025 übertraf der US-Onlineumsatz historische Rekorde und erreichte257,8 Milliarden US-Dollar (ca. 1,8 Billionen RMB), die die bisherigen Markterwartungen bei Weitem übertrafen.

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In diesem Konsumfestival stachen einige Schlüsselpunkte besonders hervor.
Der Tag mit dem höchsten jährlichen Online-Transaktionsvolumen fiel aufden "Cyber Monday", mit einem Tagesumsatz von14,25 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von7%. Der darauf folgende "Black Friday" erzielte Umsätze von11,8 Milliarden US-Dollar, mit einer Steigerung von9%。
Selbst am Thanksgiving-Tag erreichten die Online-Umsätze6,4 Milliarden US-Dollar. Während der gesamten Ferienzeitbetrug die Zahl der Tage mit einem durchschnittlichen Tagesumsatz von über4 Milliarden US-Dollar ganze 25 Tage, eine Zunahme von7 Tagen gegenüber dem Vorjahr, was die anhaltende Konsumhitze zeigt.

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Welche Produkte waren am heißesten?
Die Daten zeigen, dass Elektronik, Bekleidung und Möbel das Wachstum antreiben.Die „drei Zugpferde“ – die drei Hauptkategorien – trugen zusammen zu über 54 % des Umsatzes bei.
darunterUmsatz von Elektronikprodukten ca.59,8 Milliarden US-Dollar, Bekleidung etwa 49,0 Milliarden US-Dollar, Möbel etwa 31,1 Milliarden US-DollarWährend der Feiertagssaison sind die großen Rabatte in diesen Kategorien zweifellos die Hauptantriebskraft, um Kunden anzuziehen.
Außerdem,Bequeme Zahlungsmethoden, insbesondereDer „Buy Now, Pay Later“ (BNPL)-Service ist zu einem wichtigen Motor des Konsums geworden. Das Transaktionsvolumen auf diesem Wege erreichte 20 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von fast 10 % im Jahresvergleich, was den sofortigen Zahlungsdruck der Verbraucher deutlich verringerte und ihre Kaufkraft ankurbelte.

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unter hohem WachstumVerlangsamungssignal
Obwohl der Gesamtbetrag einen Rekord aufstellte, ist eine subtile Veränderung beachtenswert.,Das jährliche Wachstum der Online-Umsätze in der Ferienzeit 2025 beträgt 6,8 %, ein Rückgang gegenüber 8,7 % im gleichen Zeitraum 2024.
Die Branchenanalyse weist darauf hin, dass der anhaltende Inflationsdruck sowie die Anpassung der US-Zollpolitik die Hauptgründe für den Rückgang des Wachstums sind.
Die allgemeinen Preissteigerungen lassen die Geldbörsen der Verbraucher schrumpfen, sodass sie beim Einkaufen noch genauer rechnen.
Als Reaktion auf steigende Importkosten haben große Einzelhandelsriesen wie Target, Amazon und Walmart die Warenpreise in unterschiedlichem Maße angehoben, was auch die Preise einiger beliebter Feiertagsgeschenke in die Höhe trieb.
Diese Artwerdenkostengetriebene Preiserhöhungdie starken Promotionen der Einzelhändler zur Kundenanziehungkoexistieren und bildenEinzigartige Marktlandschaft der Ferienzeit 2025:Die Verbraucher bleiben angesichts der Erwartungen vorsichtig, der Markt zeigt trotz der Herausforderungen Widerstandsfähigkeit.

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Das Ende der Feierlichkeiten, die Rückgabewelle kommt
Doch die glänzenden Verkaufszahlen können die Verkäufer nicht beruhigen. Mit dem Ende der Einkaufssaison taucht ein dringlicheres Problem auf— eine massive Rückgabewelle.
Historische Daten zeigen,In den letzten Dezembertagen bis zum Januar des folgenden Jahres ist die Zeit der höchsten Retourenanfragen. Prognosen zufolge werden die Feiertagsverkäufe 2025 eher durch „Preiserhöhungen“ als durch „Mengensteigerungen“ angetrieben, sodass Verbraucher nach Erhalt der Ware aus wirtschaftlichem Druck oder nach Abklingen des Impulskaufs möglicherweise Retouren tätigen. Insbesondere Geschenkartikel, die zu Weihnachten verschenkt werden, könnten im Januar eine Retourenspitze auslösen.
Der bequeme Online-Einkaufsprozess und die durch zeitlich begrenzte Rabatte geschaffene Dringlichkeit fördern den Konsum, verkürzen aber auch objektiv die Entscheidungszeit der Verbraucher und führen zu mehr ungeplanten Käufen, was die Retourenquote weiter erhöht.
Wie reagieren Einzelhändler?
Angesichts der wachsenden Retourenherausforderungen ergreifen große Einzelhändler vorbeugende Maßnahmen:
Einige Modeplattformen erheben höhere Retourengebühren für Kunden mit übermäßig hoher Retourenfrequenz.
Einzelhändler mit physischen Geschäften bieten bei kostenloser Retourenpolitik Bonuspunkteprogramme an, die Kunden ermutigen, Retouren in Mitgliedspunkte umzuwandeln, um erneute Einkäufe zu fördern.
Einige E-Commerce-Plattformen verkürzen das Rückgabefenster für Aktionsware, um Betriebskosten und Risiken zu senken.

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Kurz gesagt, egal wie beeindruckend die Verkaufszahlen während der Aktionszeit sind, entscheidend ist letztlich der Gewinn, der in die Taschen der Verkäufer fließt.
Die Flut von Retouren erinnert die gesamte Branche daran: Verkaufsaktionen können nur eine„verschönernde“ Rolle spielen. Die konsequente Bereitstellung hochwertiger Produkte und Dienstleistungen ist die wahre Grundlage, um den Markt und die Kunden zu gewinnen.
Andernfalls könnte selbst das glanzvollste Wachstum nur eine Eintagsfliege sein.



