Kürzlich, die KurzvideoplattformTikTok kündigt eine große Neuigkeit an, wird in den kommenden Monaten TikTok Ad auf dem britischen Markt einführen-Free werbefreier Abonnementdienst. Nach dem Abonnement sehen Benutzer keine direkt von der Plattform geschalteten Werbeanzeigen mehr, und persönliche Informationen werden nicht für gezielte Werbung verwendet; gleichzeitig bleibt das kostenlose Modell vollständig erhalten, und nicht zahlende Benutzer können weiterhin normal nutzenTikTok, erhalten personalisierte Werbeinhalte, die Kernnutzererfahrung wird nicht beeinträchtigt, und alle Funktionen und Inhalte bleiben zugänglich.

 

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Tatsächlich,TikTok hatte bereits 2023 interne Tests zum werbefreien Abonnementmodell durchgeführt, und die erstmalige Einführung im Vereinigten Königreich steht eindeutig in engem Zusammenhang mit dem strengen Datenschutzumfeld des europäischen Marktes.

Meta hatte zuvor bereits ähnliche werbefreie kostenpflichtige Pakete in Großbritannien, Frankreich und Deutschland eingeführt, mit einem mobilen Preis von ebenfalls 3,99 £ pro Monat. Angesichts der steigenden Nachfrage der Nutzer nach Werbeerlebnissen und Privatsphäre-Kontrolle hat TikTok diesmal beschlossen, sich proaktiv anzuschließen.

Die Plattform hat klar erklärt, dass dieser Schritt nicht darauf abzielt, die gesamte Plattform in ein kostenpflichtiges Produkt zu verwandeln, sondern den Nutzern zu bieten„mehr Kontrolle“, während gleichzeitig sichergestellt wird, dass das werbefinanzierte Modell weiterhin Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, dient.

 

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Auswirkungen auf den grenzüberschreitenden E-Commerce: Wer fängt die von Nutzern„gefilterten“ Traffic?

Nach der Einführung des werbefreien Abonnements von TikTok machen sich viele grenzüberschreitende E-Commerce-Verkäufer sofort Sorgen: Bedeutet das, dass investiertes Geld verschwendet wird und niemand die Anzeigen sieht? Das ist die unmittelbarste Sorge. Aber nach einer ruhigen Analyse stellt man fest, dass die eigentliche Herausforderung nicht darin liegt.

Kurzfristig gesehen sind die Auswirkungen tatsächlich begrenzt. Nutzer, die sich für die kostenpflichtige Werbefreiheit entscheiden, sind normalerweise nur ein kleiner Teil der riesigen Nutzerbasis der Plattform. Die meisten Nutzer werden weiterhin die kostenlose Version nutzen und Werbung sehen. Die Plattform hat auch klar gesagt, dass sie das werbefinanzierte Modell beibehalten wird und kleine und mittlere Unternehmen weiterhin mit Hilfe vonTikTok Zielverbraucher erreichen und ihr Geschäft ausbauen, und das TikTok-Werbegeschäft wird durch die Einführung des werbefreien Abonnements nicht verschwinden.

Aber was wirklich für grenzüberschreitende E-Commerce-Händler wichtig ist, sind die strukturellen Veränderungen, die dieses Modell langfristig für die interne Werbeauslieferungslogik und sogar das gesamte Plattformökosystem mit sich bringt. Nutzer, die sich für das werbefreie Abonnement entscheiden, sind oft eine Gruppe mit hoher Aktivität und hoher Kaufkraft, die bereit sind, für eine bessere Erfahrung zu bezahlen.

Wenn diese Nutzergruppe aus der Werbezielgruppe verloren geht, sinkt die Effizienz von Marken, über In-Feed-Werbung hochwertige Verbraucher zu erreichen. Die Werberendite könnte daher sinken. In Zukunft müssen Werbetreibende mehr Wert auf organische Inhalte, Kooperationen mit Influencern, Live-Shopping usw. legen – die nicht auf klassische Werbung angewiesen sind. Dies ist im Wesentlichen eine kollektive Verbesserung der Inhaltsfähigkeiten.

 

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Der wahre Wendepunkt: Der Content-E-Commerce erlebt eine„Goldene Ära“

Aus einer tieferen Perspektive,Was das werbefreie Abonnement von TikTok im Grunde „entfernt“, sind die von der Plattform geschalteten harten Werbeanzeigen, nicht die von Creators produzierten organischen Inhalte, Live-Shopping-Szenen oder Markenprofilinhalte.

Dies bedeutet, dass Nutzer selbst im werbefreien Modus weiterhin Unboxing- und Testvideos von Influencern, szenische Produktplatzierungsvideos sowie unterhaltsame Inhalte von Marken sehen können. Nach dieser Logik werden Verkäufer, die auf klassische Werbung angewiesen sind, zwar geschädigt, aber Verkäufer, die auf Content-getriebene Konvertierung setzen, könnten stattdessen neue Chancen erhalten.

Für grenzüberschreitende E-Commerce-Verkäufer bedeutet dies, dass sie ihren Marketing-Schwerpunkt vollständig von„Werbung schalten, um Waren zu verkaufen“ auf „Inhalte erstellen, um Waren zu verkaufen“ verlagern müssen. Die Toleranz der Nutzer gegenüber klassischer Werbung wird nur noch geringer, während sie für nützliche, unterhaltsame und authentische Inhalte stets eine hohe Akzeptanz zeigen. Die Kernwettbewerbsfähigkeit von Verkäufern wird in Zukunft nicht mehr von der Budgetgröße bestimmt, sondern von einem umfassenden Wettbewerb aus kreativer Fähigkeit, Content-Performance und Live-Streaming-Kompetenz.

 

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Ein langsamer, aber unumkehrbarer Trend

Natürlich müssen grenzüberschreitende E-Commerce-Anbieter nicht in Panik verfallen. Die Einführung des werbefreien Abonnements erfolgt nicht von heute auf morgen, sondern in einem schrittweisen Prozess, der die derzeitige Werbeausstrahlung nur minimal beeinträchtigt.TikTok hat bisher auch nicht bekannt gegeben, ob das werbefreie Abonnement später auf andere Märkte ausgeweitet wird. Verkäufer müssen in der aktuellen Phase lediglich ihre bestehende Werbebudgetverteilung angemessen optimieren und gleichzeitig schrittweise ihre Content-Betriebsfähigkeiten und ihr Kooperationssystem mit Influencern ausbauen, um sich für das Zeitalter des Content-E-Commerce zu rüsten.

Aus Sicht des gesamten Branchentrendsist das werbefreie Abonnement von TikTok ein kleiner Schritt zur Erprobung eines Geschäftsmodells, könnte aber auch einen neuen Wandel im Content-E-Commerce ankündigen.