Das Dokument ist der von der China Trademark Association und anderen Einheiten verfasste „Bericht über die Entwicklung von Marken und Markenzeichen chinesischer Unternehmen im Ausland 2025", der sich auf die Auslandsmarken-Layout- und Rechtsdurchsetzungssituation chinesischer Festlandunternehmen von 2015 bis 2024 konzentriert. Der konkrete Inhalt ist wie folgt:

- Auslandsmarken-Layout-Situation

- Anmeldetrend: In den letzten 10 Jahren ist die Anzahl der Auslandsmarkenanmeldungen chinesischer Festlandunternehmen sprunghaft angestiegen und erreichte über 2,18 Millionen, was einem Anstieg von mehr als dem 6,5-fachen gegenüber dem vorherigen Jahrzehnt entspricht und damit mehrere Jahre in Folge weltweit an erster Stelle steht. Die geografische Verteilung ist breit gefächert; Nordamerika hat die höchste Anzahl an Anmeldungen, die USA sind der Kernmarkt, und auch in Schwellenmärkten wie Südostasien, Kanada usw. sind die Anmeldungen stark gestiegen. Die Branchenkonzentration ist hoch: Klasse 9 (Computerperipheriegeräte und elektronische Produkte) macht fast 20 % aus und liegt unangefochten an erster Stelle, Klasse 25 (Bekleidung, Schuhe, Hüte) und Klasse 21 (Küchengeräte) bilden die zweite Reihe, und die Summe der Anmeldungen der ersten Kategorien macht über 74 % aus.

- Übersicht über die Anmeldungen zentralstaatlicher Unternehmen: 68 zentralstaatliche Unternehmen haben Auslandsmarkenanmeldungen verzeichnet, insgesamt 9.065 Anmeldungen, wobei die Anmeldungen der letzten 10 Jahre 48 % ausmachen. Die Anmeldungen decken 45 Klassen ab, wobei die Klasse 37 (Bau- und Reparaturdienstleistungen), Klasse 39 (Transport- und Lagereinrichtungen) und Klasse 12 (Fahrzeuge) die Spitzenplätze belegen und insgesamt 152 Länder/Regionen abdecken. Die meisten Anmeldungen entfallen auf Brasilien, Südafrika und Hongkong, China.

- Auslandsmarkenstreitfälle

- Fallzahlen: In den letzten 10 Jahren gab es 54.873 Fälle von Auslandsmarkenstreitigkeiten, ein Anstieg um mehr als das 8-fache im Vergleich zum vorherigen Jahrzehnt, was den Druck auf die Rechtsdurchsetzung erhöht.

- Branchenkonzentration: Die Streitfälle erstrecken sich über 45 Klassen, wobei die Klasse 9, Klasse 25 und Klasse 35 die drei häufigsten sind. Auch die Klasse 42, Klasse 3 und Klasse 16 gehören zu den Top Ten, was den harten Wettbewerb verdeutlicht.

- Streitgegenstand und Prozessstatus: 94 % sind Verwaltungsstreitfälle, darunter Widerspruchs-, Nichtigkeits- und Löschungsverfahren. Verwaltungsfälle konzentrieren sich hauptsächlich auf die EU und die USA; 5 % sind gerichtliche Streitfälle, wobei Verletzungsklagen über 73 % ausmachen. Gerichtliche Fälle treten hauptsächlich in den USA und der EU auf. In Verletzungsfällen sind chinesische Festlandunternehmen meist Beklagte, während sie in Nichtigkeits- und Löschungsverwaltungsverfahren meist Kläger sind.

- Empfehlungen: Unternehmen sollten in Hochrisikogebieten wie Südostasien und Lateinamerika frühzeitig Maßnahmen ergreifen, globale Überwachungsmechanismen aufbauen, rechtliche Ressourcen vorhalten, die Markenvermögensbuchhaltung umfassend überprüfen, den Status regelmäßig kontrollieren, das Markenmanagement in den Kern der Globalisierungsstrategie integrieren und von einer „passiven Verteidigung" zu einer „frühzeitigen Planung" und „proaktiven Maßnahmen" übergehen, um rechtliche Risiken zu reduzieren und die Marke ins Ausland zu bringen.

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