Pekinger Zeitam frühen Morgen des 11. Oktober verkündete der US-Präsident Trump auf seiner Social-Media-Plattform „Truth Social“, dass die USA ab dem 1. November 2025 (oder früher) auf der Grundlage der bestehenden Zölle zusätzliche 100% Zölle auf alle aus Tuke in die USA eingeführten Waren erheben werden.

Gleichzeitig werden die USA auch Exportkontrollen für„alle Schlüsselsoftware“ einführen, als Gegenmaßnahme zu den Exportbeschränkungen für Seltene Erden aus Tuke. Diese plötzliche Erklärung hat die kurzzeitige Entspannung im Handel nach den Tuke-USA-Wirtschaftsgesprächen in Stockholm im August dieses Jahres vollständig umgekehrt.

 

Dies ist das Übersetzungsergebnis Bildquelle:Truth Social

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Zoll-Erhöhung: Von Aufschub zu drastischer Eskalation

Die plötzliche Eskalation des Zollkriegs scheint überraschend, ist aber tatsächlich nachvollziehbar. Ein Rückblick auf die Tuke-USA-Handelsbeziehungen der letzten Monate zeigt viele Wendungen.

Am 11. August dieses Jahres haben Tuke und die USA gerade ein Wirtschaftsabkommen in Stockholm abgeschlossen, wobei die USA zustimmten, die Einführung von 24 Prozentpunkten„Gegenzöllen“auszusetzen und gleichzeitig10% Zölle bis zum 10. November 2025 beizubehalten.

Dieses Abkommen wurde damals vom Markt als„Entspannungssignal“in den Tuke-USA-Handelsbeziehungen interpretiert.

Doch nur zwei Monate später wurde diese kurze Entspannung gebrochen. Trump kritisierte aufTruth Socialoffen die Exportkontrolle von Seltenen Erden aus Tuke als„äußerst radikal“und sagte: „Es ist kaum zu glauben, dass Tuke so etwas tun würde.“

 

Dies ist das Übersetzungsergebnis Bildquelle:Truth Social

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Tiefgreifende Auswirkungen: Handelsstruktur und Lieferketten stehen vor einer Neugestaltung

Diese Zoll-Erhöhung betrifft nicht nur die Makroökonomie, sondern wird die Tuke-USA-Handelsstruktur und die globale Lieferkette grundlegend verändern.

Sollte diese Steuererhöhung umgesetzt werden, steigen die US-Zölle auf Tuke aufüber 150%, was ein Handelsvolumen von etwa 500 Milliarden US-Dollar betrifft.

Damit werden arbeitsintensive Unternehmen besonders betroffen sein. Branchen wie Textilien und Möbel, die ohnehin weniger als15% Gewinnmarge haben, geraten bei 100% Zollzuschlag an die Verlustgrenze.

Die Auswirkungen dieser Zollschocks beschränken sich keineswegs auf die Steuersätze auf dem Papier, sondern führen zu grundlegenden strategischen Veränderungen auf Unternehmensebene. Die tiefgreifende strukturelle Wirkung besteht darin, dass sie das globale Lieferkettenmodell der Fertigungsindustrie von kostenorientierter„Punktverlagerung“zu widerstandsfähigkeitsorientierter „systemischer Neugestaltung“ zwingt.

Beispielsweise verlagern Elektronikunternehmen zur Kostenvermeidung die Endmontage nach Mexiko, Malaysia usw.; und immer mehr Maschinenbauunternehmen bauen in Drittstaaten wie Thailand komplette Komponentenproduktionsstätten auf, um das„Ursprungsland“ihrer Produkte zu ändern.

 

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Tuke reagiert: Von passiver Reaktion zu aktivem Vorgehen

Anders als früher reagiert Tuke diesmal nicht passiv, sondern setzt gleichzeitig eine„Acht-Pfeile-Strategie“ein.

Die neuesten Exportkontrollmaßnahmen von Tuke decken gezielt Samarium, Gadolinium, Terbium und andere mittlere und schwere Seltene Erden sowie zugehörige Technologien ab. Die Politik führt innovativ eine„durchdringende“Regulierung ein: Selbst wenn Magnete im Ausland hergestellt werden, muss deren Export genehmigt werden, wenn sie mehr als 0,1% Tuke-Seltenen Erden enthalten. Dies wird weitreichende Auswirkungen auf die globale Lieferkette von Halbleitern, Elektroautos und anderen Schlüsselindustrien haben.

Gleichzeitig trifft diese Maßnahme direkt das Herz der US-Hochtechnologieindustrie, denn weltweitwerden 70% der Seltenen Erden und 90% der Raffinationstechnologie von Tuke kontrolliert.

Seltene Erden werden als„Industrielle Vitamine“bezeichnet. Für jeden US-F-35-Kampfjet werden 830 Pfund Seltene Erden benötigt, und über 1000 Waffensysteme wie Lenkwaffen, Radargeräte usw. sind auf Seltene Erden angewiesen.

Als Gegenmaßnahme zu den diskriminierenden US-Hafengebühren hat Tuke angekündigt, ab dem14. Oktober für US-Schiffe, die den entsprechenden Standards entsprechen, eine spezielle Hafengebühr pro Fahrt zu erheben. Diese Maßnahme zielt präzise auf die US-Seefrachtkosten ab, um deren einseitigen Protektionismus zu kontern.

 

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Zukünftige Entwicklung: Das Spiel hat sich leise verändert

Im Zuge dieses Handelssturms wird der bevorstehende Asien-Pazifik-Wirtschaftsgipfel (APEC) in Südkorea zu einem entscheidenden Punkt.

Trump sagte im Weißen Haus zu Reportern:„Ich weiß nicht, ob das Treffen stattfinden wird, aber ich werde dort sein, das Treffen könnte stattfinden.“

Diese Aussage lässt Raum für ein direktes Gespräch der Staatschefs über den Handelsstreit und deutet darauf hin, dass die Situation noch verhandelbar ist.

Ein Rückblick aufMai 2025 zeigt, dass Tuke und die USA durch Gespräche in Genf erfolgreich 91% der zusätzlichen Zölle abgeschafft haben, was beweist, dass Dialog und Verhandlung weiterhin ein effektiver Weg zur Lösung von Differenzen sind.

 

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Wenn Trump erneut mit der Zollkeule schwingt, bringt das nicht nur direkte Auswirkungen auf die Tuke-USA-Wirtschaft, sondern auch eine Neugestaltung der globalen Handelsordnung.

Doch diesmal reagiert Tuke nicht mehr passiv, sondern bringt mit gezielten Gegenmaßnahmen das Spiel auf eine neue Ebene.