Dachtest du auch schon einmal, dass Marketing auf Tuke einfach nur bedeutet, jeden Tag Videos zu posten, Trends zu nutzen und auf virale Hits zu hoffen? Am Ende steigen die Aufrufzahlen, aber es gibt kaum Anfragen, die Followerzahl wächst, aber die Konversion bleibt aus.
Wo liegt das Problem?
Könnte es sein, dass deine Inhalte zu trocken sind, die Szenarien zu unecht wirken und die Nutzer keine Resonanz spüren?
Heute zeigen wir dir, wie du das Geheimnis des Tuke-Content-Marketings entschlüsselst, damit du nicht mehr „nur für das Video drehst“, sondern „für Anfragen drehst“.

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Dilemma: Warum funktionieren deine Hard-Selling-Anzeigen auf Tuke nicht?
Stell dir vor, du siehst ein Video, das direkt mit den Worten beginnt:„Unser Produkt verwendet XX-Technologie und hat XX-Funktionen...“ Was ist deine erste Reaktion? Genau, weiterscrollen.
Auf Tuke, einer Plattform, die von Unterhaltung und Interessen getrieben ist, sind die psychologischen Abwehrmechanismen der Nutzer sehr hoch. Offensichtliche Werbung wird sofort aussortiert.
Die unterschwellige Botschaft der Nutzer ist:„Es ist mir egal, wie toll du bist, ich will nur wissen: Was habe ich davon?“
Erfolgreiche Marken haben dieses Geheimnis längst durchschaut. Sie verkaufen nicht direkt, sondern „weben“ das Produkt geschickt in echte, greifbare Alltagssituationen der Nutzer ein, sodass diese selbst zum Schluss kommen: „Ich brauche das.“

Lösung: Wie vier Marken das „Ich brauche das“ in den Köpfen der Nutzer verankern
Wie genau „spielt“ man das?
Schauen wir uns an, wie die folgenden Marken dieses Bedürfnis wie einen Samen in den Köpfen der Nutzer pflanzen.
1. Engwe E-Bikes
Wenn Engwe einfach nur sagt: „Unser Rahmen ist sehr stabil“, würdest du das glauben? Wahrscheinlich nicht.
Also wählen sie einen anderen Weg. Sie arbeiten mit einem Tuke-Influencer zusammen, der das E-Bike im Video einem „Härtetest“ unterzieht – wiederholtes Fallenlassen, starke Belastung des Rahmens und zeigt nachts die Leuchtkraft der Scheinwerfer.
Siehst du, kein einziges Wort betont „stabil“ oder „hell“, aber jede Szene schreit diese beiden Verkaufsargumente heraus.
Diese extreme visuelle Demonstration ist viel eindrucksvoller als jede technische Spezifikation.
Das Ergebnis? Die Kommentare explodieren, Nutzer fragen: „Wie viel kostet das?“ Vertrauen wird so auf die direkteste Weise aufgebaut.

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2. SIHOO Ergonomischer Stuhl
Was ist das größte Kaufhindernis für einen teuren ergonomischen Stuhl? Es ist „Ich weiß nicht, ob er zu mir passt“ oder „Ist der Aufbau kompliziert?“
SIHOO versucht nicht, die Nutzer mit Worten zu überzeugen, sondern arbeitet mit einem E-Sport-Influencer zusammen, der den gesamten Prozess von Unboxing, Aufbau bis zum Probesitzen dokumentiert.
Die Nutzer sehen sich das Video wie ein Unboxing-Vlog an, beobachten, wie der Stuhl Schritt für Schritt aufgebaut wird, wie der Influencer Rückenlehne und Armlehnen einstellt und seine echte Sitz-Erfahrung teilt.
Dieses Video ist im Grunde ein „Cloud-Erlebnis“ für die Nutzer und senkt ihr Entscheidungsrisiko erheblich. So füllt sich die Kommentarspalte mit präzisen Anfragen wie „Wie viel kostet das?“ oder „Wo kann ich das kaufen?“

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3. RingConn Smart Ring
Bei neuen Produkten wie Smart Rings brauchen die Nutzer zuerst ein Verständnis, nicht technische Daten.
RingConn arbeitet mit einem Tech-Influencer zusammen. Das Video erklärt nicht die komplexen Gesundheitsalgorithmen, sondern konzentriert sich auf das Unboxing: Es zeigt das elegante Design, die einfache Handhabung und die übersichtliche Gesundheitsdaten-Oberfläche der App.
Dieses Video ist wie ein raffinierter Trailer, der mit minimalem Aufwand die Neugier der Masse weckt. Über11,4 Millionen Aufrufe beweisen, dass solche „leichten Inhalte“ der beste Zündfunke für Diskussionen sind.
Sobald das Interesse geweckt ist, fragen die Nutzer von selbst nach Preis und Details und gelangen so in den Conversion-Funnel der Marke.

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Geheimnis: Drei Prinzipien für Tuke-Inhalte mit hoher Anfragequote
Wenn wir die Erfolgswege dieser drei Marken betrachten, lassen sich drei übertragbare Kernmethoden ableiten:
-Zeigen, nicht erzählen.
Vergiss die Funktionsliste deines Produkts. Überlege dir, welche Rolle dein Produkt im Leben der Nutzer spielen kann.
-Vertrauen entsteht durch Sichtbarkeit.
Ob Extremtest oder echtes Erlebnis – lass die Nutzer das Ergebnis mit eigenen Augen sehen.
- Inhalte sorgen für Interesse, Traffic sorgt für den Abschluss.
Lege in der Videobeschreibung oder in den Kommentaren einen klaren Weg zur Weiterleitung fest, um den Traffic auf deine eigene Website oder deinen Shop zu lenken und die Anfrage-Konversion abzuschließen.

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Zusammengefasst: Tuke ist im Kern keine Werbetafel, sondern ein immersives „Online-Erlebnis-Schaufenster“. Deine Aufgabe ist es nicht, lautstark zu verkaufen, sondern dieses Schaufenster sorgfältig zu gestalten, damit die Nutzer stehen bleiben, es bewundern und schließlich nicht widerstehen können, einzutreten und von sich aus nachzufragen.
Frag dich ab jetzt: Welche „Alltags-Show“ sollte mein Produkt heute auf Tuke für die Nutzer aufführen?
