Gehörst du auch zu denen, die sofort weiterscrollen, wenn sie auf solche „Kauf es, kauf es!“-Werbung stoßen?

Eigentlich sind wir alle gleich. Die heutigen Nutzer, besonders die jungen Leute, sind längst immun gegen plumpe Verkaufsmaschen.Siewollen interessante, resonierende Inhalte und keine erzwungene Verkaufsaktionen.

Wie können Premium-Marken also vorgehen, um nicht an Wert zu verlieren und dennoch echte Nutzer anzuziehen? Im Folgenden schauen wir uns einige erfolgreiche Beispiele an, um zu sehen, wie sie es machen.

 

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1.Mit Kreativität Geschichten erzählen und das Produkt in den Inhalt integrieren

Der erste Trick von Marken mit Premium-Feeling ist, die Produktfunktionen in visuelle Sprache und emotionale Geschichten zu verwandeln.

Die Marke muss nicht lautstark werben, sondern schafft durch Inhalte Szenen, in denen das Produkt für sich selbst „spricht“. Die Nutzer erleben die Verbindung von Ästhetik und Funktion, statt plumper Verkaufsversuche.

Nehmen wir die Gitarrenmarke LAVA MUSIC als Beispiel. Ihre saitenlose Gitarre ist an sich schon sehr technologisch, aber wenn man nur „saitenlos“ und „intelligent“ betont, wird es schnell zu einer langweiligen Funktionsbeschreibung.

Deshalb haben sie auf Tuke ein Tutorial-Video zum Spielen der saitenlosen Gitarre veröffentlicht.

Im Video verschmelzen Licht und Schatten, Musik fließt, und der Musiker bedient das futuristische Instrument ganz entspannt.

Im Video fällt kein einziges „Kauf jetzt“, sondern durch die künstlerische Präsentation wird die Benutzerfreundlichkeit und Schönheit des Produkts direkt spürbar. Das Video erreichte schließlich 570.000 Aufrufe.

 

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2. Lokale Anpassung: Die Marke an verschiedene Märkte heranführen

Globalisierung bedeutet nicht, dass man überall das gleiche Video postet. Um Nutzer in verschiedenen Ländern wirklich zu erreichen,muss man sich zuerst anpassen.Man muss sich „den lokalen Gepflogenheiten anpassen“.

Die elektrische Zahnbürstenmarke Oclean macht das besonders gut.

Sie haben auf Tuke mehrere regionale Accounts eingerichtet, deren Inhalte und Positionierung jeweils auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmt sind.

Zum Beispiel betont der europäische Account Technologie und intelligente Verwaltung, was dem lokalen Streben nach High-End-Technik entspricht; der philippinische Account setzt dagegen auf „gesundes Lächeln“ und zieht mit Alltagstipps Nutzer an, die sich für grundlegende Mundgesundheit interessieren.

 

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3.Mit Influencer-Kooperationen durch echte Erfahrungen Vertrauen gewinnen

Im heutigen Marketingumfeldgeht es bei der Zusammenarbeit mit Influencern nicht mehr um einfache Produktplatzierung, sondern darum, durch ihre echten Erfahrungen den Wert des Produkts im Alltag zu zeigen.

Zum Beispiel hat die Marke für Fahrzeugdiagnosegeräte TOPDON einen Auto-Influencer gebeten, ein Video zu drehen. Darin prüft der Influencer mit dem Gerät sein eigenes Auto und erklärt, wie man selbst Fehler diagnostiziert. Keine übertriebene Show, sondern wie ein Freund, der ein gutes Werkzeug empfiehlt. Viele fragen danach: „Wo kann ich das kaufen? Funktioniert das bei meinem Auto?“

 

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Auch die Action-Kamera GoPro macht es so: Sie haben eine Haustier-Influencerin gebeten, ein Video zu drehen, in dem sie mit ihrem Hund durch den Schnee rennt – alles mit GoPro gefilmt, das Bild ist stabil und klar. Die Nutzer kommentieren: „Diese Kamera ist super, und der Hund ist so süß!“ – Das Produkt bleibt so ganz nebenbei im Gedächtnis.

 

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Fazit: Verkaufe nicht das Produkt, sondern das „Gefühl“

Wenn du dir diese Beispiele anschaust, merkst du: Diese Marken verkaufen auf Tuke nicht plump Produkte, sondern sie vermitteln ein „Gefühl“,sei es Coolness, Schönheit, Bequemlichkeit oder Vertrauen.

Sie rufen nicht „Kauf jetzt!“, sondern sagen: „Schau, so kannst du leben.“

Das ist vielleicht der Schlüssel zum Markenaufbau heute: Sich zurücknehmen, ehrlich kommunizieren und mit Inhalten verbinden – statt mit Werbung zu bombardieren.

Bist du bereit, auch auf Tuke „mitzuspielen“?