Ich poste jeden Tag mehrere Videos, warum bleiben die Aufrufe trotzdem bei ein paar Hundert?

Ich habe die neueste Ausrüstung gekauft, schneide sorgfältiger als professionelle Teams – warum verliere ich trotzdem Follower statt sie zu gewinnen?

Wenn du ähnliche Zweifel hast, Glückwunsch – du bist vermutlich schon in die “ineffektive Überarbeitung” von Tuke geraten.

 

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Falsche Annahme 1: Quantität = Reichweite

Viele Verkäufer glauben fest daran, dass mehr Posts zu mehr viralen Hits führen, und laden deshalb ständig fast identische Produktvideos hoch.

Das Ergebnis ist, dass die Plattform solche Inhalte gezielt reguliert.

Seit dem 25. September 2025 bestraft Tuke Shop Händler und Creator, die massenhaft wiederholende und wenig interaktive Inhalte veröffentlichen. Viele Verkäufer, die auf “Massenveröffentlichung und Multi-Account-Strategie” setzen, stellten plötzlich einen drastischen Rückgang der Reichweite fest, manche Accounts wurden sogar gesperrt.

 

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Die wirklich effektive Strategie ist: Qualität statt Quantität.

Statistiken zeigen, dass über 70% der neuen Accounts in den ersten drei Monaten aufhören zu posten – sie hoffen immer, dass das nächste Video plötzlich viral geht. Die erfolgreichen Millionen-Follower-Creator haben meist mindestens ein halbes Jahr kontinuierlich Inhalte produziert.

Das Tuke-Algorithmus-Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Es ist wie ein digitales Haustier, das kontinuierlich mit hochwertigen Inhalten “gefüttert” werden muss, damit das Account-Gewicht langsam aufgebaut wird.

 

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Falsche Annahme 2: Nur “hochwertige” Inhalte verdienen Viralität

Manche schieben mangelnden Erfolg auf zu wenig High-End-Equipment und investieren immer mehr Geld in bessere Ausrüstung. Dabei ist der Wert des Inhalts viel wichtiger als die Bildqualität.

Was die Nutzer wirklich interessiert, ist nicht, ob das Video schön ist, sondern ob du “verständlich sprichst” und “echte Ergebnisse” zeigst.

Beispiel:FeelinGirl

Die Videos dieser Shapewear-Marke sind meist Livestream-Mitschnitte, direkte Anproben, manchmal sogar grob gefilmt als “Schnappschuss”. Aber jedes Video zeigt den Soforteffekt: Bauch weg, Po hoch, kein Einschneiden.

Keine aufwendigen Übergänge, keine schönen Filter – aber die Nutzer verstehen sofort: “Dieses Kleidungsstück funktioniert.”

Das Ergebnis? Der Tuke-Shop des Brands hat einen Gesamtumsatz von über 80 Millionen US-Dollar erzielt.

 

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Falsche Annahme 3: Trends jagen = Reichweiten-Code

Siehst du, wie andere mit angesagter BGM viral gehen, machst du sofort mit; siehst du ein Challenge mit viel Reichweite, bist du dabei – das Ergebnis ist meist nur ein kurzer Hype, aber keine treuen Follower.

Das liegt daran, dass die Trends, denen du folgst, nichts mit deinem Produkt zu tun haben – die Nutzer erinnern sich nicht an dich.

Beispiel:PetPivot

Diese Marke für automatische Katzentoiletten jagt nicht blind Tanztrends oder angesagte Songs.

Stattdessen ermutigen sie Creator zur freien Gestaltung: Manche setzen der Katzentoilette eine goldene Perücke auf und nehmen sie mit auf ein Date, andere bemalen sie kreativ – die Inhalte wirken verrückt, treffen aber den Kern “emotionale Verbindung zwischen Mensch und Tier”.

Ein 2-minütiges Erklärvideo erreichte über 46 Millionen Aufrufe, in 7 Monaten wurden über 200 Millionen Yuan Umsatz erzielt.

 

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Falsche Annahme 4: Ein viraler Account reicht für den Erfolg

Viele glauben, dass ein erfolgreicher Account ein “sicherer Job” ist.

Aber auf Tuke, wo der Algorithmus sich schnell ändert, ist es sehr riskant, alles auf einen Account zu setzen.

Beispiel:LC SIGN

Diese LED-Leuchtfabrik wurde zunächst durch Tonys persönlichen IP-Account bekannt, aber sie blieben nicht stehen, sondern bauten schnell ein Account-Matrix auf:

@lcsign_lightbox, @lcsign_signfactory, @lcsign_led_signage ... Jeder Account hat eine eigene Persönlichkeit und Content-Stil und spricht unterschiedliche Zielgruppen an.

Am Ende hatte die Marke über 8 Millionen Follower plattformübergreifend, einzelne Videos erreichten über 10 Millionen Aufrufe.

Merke: Tuke ist eine “Reichweitenplattform”, kein “Safe”. Nur mit mehreren Accounts kann man Risiken streuen und die Reichweite maximieren.

 

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Weg aus der Sackgasse: Inhalte mit “emotionalem Mehrwert” schaffen

Im Tuke-Algorithmus sind Inhalte nur das Medium, Emotionen sind der eigentliche Motor für Reichweite.

Nutzer bleiben nicht wegen vieler Informationen bei einem Video, sondern wegen emotionaler Resonanz – sie liken, kommentieren und teilen.

Erfolgreiches Tuke-Emotionsmarketing folgt immer demselben Weg: das richtige emotionale Stichwort finden; Emotionen durch Inhalte konkretisieren; Nutzer zu emotionalen Multiplikatoren machen.

Es ist Zeit, mit der ineffektiven Überarbeitung aufzuhören – gezielte emotionale Ansprache ist viel wirkungsvoller als blinde Content-Masse.