Auf der wettbewerbsintensiven Tuke-Strecke erkennen immer mehr kleine und mittlere Marken:

TikTok ist nicht mehr eine Option, sondern eine Notwendigkeit.

Doch hier stellt sich die Frage: Die Inhalte auf der Plattform ändern sich rasant, die Interessen der Nutzer sind schwer zu fassen, es fehlt sowohl am Budget großer Marken als auch an einem erfahrenen Content-Team. Wie können kleine und mittlere Marken Trends präzise erfassen und virale Inhalte kreieren?

Tatsächlich liegt die Antwort in einigen erfolgreichen Tuke-Markenbeispielen——

Sie folgen nicht blind Trends, sondern haben ihr eigenes„TikTok Trendradar-System“ aufgebaut: Sie erkennen Chancen aus dem Nutzerverhalten, leiten Strategien aus der Interaktion mit Inhalten ab und erreichen so erfolgreich Tuke.

 

Bildquelle:Google

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Die unterschwelligen Botschaften der Nutzer verstehen

Viele glauben fälschlicherweise, dass Content aufTikTok nur Produktvideos und Links bedeutet, und übersehen, dass der Kern der Plattform Menschen und Emotionen sind.

Das Reinigungsmarke aus ShenzhenSchenley zum Beispiel hebt in seinen Inhalten nicht sofort die Funktionen des Dampfwischers hervor, sondern arbeitet mit Nischen-Influencern aus dem Wohnbereich zusammen und zeigt echte Reinigungsszenen aus Haushalten.

 

Bildquelle:Schenley

So zeigt die Influencerin@jennabloomm, wie sie mit dem Dampfwischer Fett in der Küche, Kühlschranktüren und Fensterrahmen reinigt——

Diese scheinbar banalen, aber sehr nachvollziehbaren Alltagsszenen sind genau die unsichtbaren Schmerzpunkte, die Nutzer täglich erleben, aber bisher nicht befriedigt wurden.

Am Ende erreichte dieses Video über5 Millionen Aufrufe, und die Kommentare waren voll mit „Ich brauche das!“, was das Bedürfnis potenzieller Nutzer erfolgreich geweckt hat.

 

Bildquelle:TikTok

Trendradar-Erkenntnis 1:

Sprich nicht nur darüber,„wie gut mein Produkt ist“, sondern zeige „wie viel besser dein Leben dadurch werden kann“. Echte Szenen + emotionale Resonanz sind der Schlüssel für kleine und mittlere Marken, um auf TikTok kostengünstig virale Inhalte zu schaffen.

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Den Content-Ton präzise ausrichten

Viele Marken machen den Fehler,TikTok-Inhalte weltweit mit denselben Materialien zu verbreiten und übersehen dabei die unterschiedlichen ästhetischen und Interessenspräferenzen der Nutzer in verschiedenen Regionen.

Die smarte ZahnbürstenmarkeOclean macht das sehr clever.

 

Bildquelle:Oclean

Auf dem europäischen Account@oclean.europe wird der Fokus auf Technologie und professionelle Mundpflege gelegt, der Stil ist kühl und rational und entspricht dem Verständnis europäischer Nutzer für smarte Gesundheitsgeräte.

Auf dem philippinischen Account@oclean_philippines hingegen stehen ein gesundes Lächeln und schöne Selbstsicherheit im Mittelpunkt, die Inhalte sind lockerer und sympathischer und entsprechen dem lokalen Interesse an grundlegender Mundgesundheit.

Noch bemerkenswerter ist, dassOclean auf dem polnischen Account @oclean.pl gar nicht über das Produkt spricht, sondern Themen wie „Wie bewahrst du deine Zahnbürste auf?“ oder „Worauf achtest du beim anderen Geschlecht (Zähne)?“ aufgreift und das Produkt subtil in Alltagstipps einbindet.

Diese werbefreie Content-Strategie hat dem Marke erfolgreich Vertrauen und Sympathie bei lokalen Nutzern eingebracht.

 

Bildquelle:TikTok

Trendradar-Erkenntnis 2:

Erstelle nicht einen globalen Account, sondern viele lokale Accounts. Die Content-Persona muss lokal angepasst werden, um eine tiefe Verbindung zu den Nutzern aufzubauen.

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Emotionale Bindung gezielt nutzen

Viele denken,TikTok-Influencer-Kooperationen bedeuten nur bezahlte Werbung, und übersehen, dass der Kern guter Inhalte emotionale Berührung ist.

Das Kinderpyjama-MarkeLittle Sleepies zum Beispiel listet nicht einfach Stoffparameter oder Produktmerkmale auf, sondern arbeitet gezielt mit der Eltern-Influencerin @juleswhitman zusammen.

 

Bildquelle:Little Sleepies

Diese Mutter teilt authentisch, wie die Pyjamas ihrem Kind mit Hydrozephalus zu einem angenehmen Schlaf verhelfen. Im Video gibt es keine gezielte Werbung, sondern nur die echten Gefühle einer Mutter.

Diese authentische Lebensgeschichte berührt sofort viele Eltern, besonders Familien mit besonderen Bedürfnissen.

Am Endeerhielten die beiden Videos jeweils 9,3 Millionen und 7,9 Millionen Aufrufe – nicht weil das Produkt besonders cool ist, sondern weil die Geschichte die Nutzer berührt hat.

 

Bildquelle:TikTok

Trendradar-Erkenntnis 3:

AufTikTok ist eine echte Geschichte mehr wert als tausend Produktmerkmale. Kleine und mittlere Marken sollten nach Creators suchen, die eine echte emotionale Verbindung zum Produkt herstellen können, damit Nutzer sich in deren Geschichten wiederfinden und durch echte emotionale Erfahrungen Vertrauen zur Marke aufbauen.

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Baue dein eigenesTikTok Trendradar

Vom Nischenprodukt zum Bestseller

TikTok ist kein Veröffentlichungskanal, sondern ein Content-Ökosystem.

Kleine und mittlere Marken, die hier Fuß fassen wollen, sollten nicht nur auf Glück oder blindes Investment setzen, sondern ein nachhaltiges„Trendradar-System“ aufbauen:

1)Kontinuierliche Überwachung von Nutzerinhalten, beliebten Hashtags und Kommentarstimmungen im Zielmarkt;

2)Aus hochinteraktiven Inhalten die echten Schmerzpunkte und emotionale Resonanz der Nutzer herausfiltern;

3)Durch lokale Accounts+ gestaffelte Influencer-Kooperationen Trends in Markeninhalte umwandeln.

ObSchenleys szenische Inhalte, Ocleans regionale Persona oder Little Sleepies emotionale Erzählweise – sie beweisen alle eines:

AufTikTok werden Bestseller nicht „gemacht“, sondern „gelesen“ – wer die Nutzer versteht, versteht den Trend.