Ein ganz gewöhnliches Produkt erhält auf dem Account anderer Tausende Likes und Anfragen, während dein hochwertiges Produkt immer nur durchschnittlich abschneidet?
Das liegt weder am Produkt noch am Glück.
Der wahre Unterschied liegt darin: Sie haben den Traffic-Code von Tuke gemeistert, während du noch nach Gefühl vorgehst.
Keine Sorge, heute werde ich diesen geheimnisvollen Schleier lüften und dir die Erfolgsgeheimnisse zeigen, die deine Mitbewerber nicht öffentlich machen wollen – einfach und umsetzbar, es ist noch nicht zu spät, einzusteigen.

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Der Schlüssel zum Durchbruch: Warum geht dein Content nicht viral?
Wenn du auf Tuke viral gehen willst, ist der wichtigste Schritt, den Content richtig zu machen. Aber Content bedeutet nicht einfach Produktvorstellungen zu posten – es braucht Strategie und Methode.
Im US-Markt von Tuke gibt es inzwischen über 170 Millionen monatlich aktive Nutzer, und das Content-Ökosystem der Plattform ist zum zentralen Wachstumsmotor geworden.
Daten zeigen, dass im ersten Halbjahr 2025 das grenzüberschreitende POP-Geschäft durch Content fast eine Verdoppelung des Warenumsatzes erreicht hat. Besonders während der Mid-Year-Promotion stieg der durch Content generierte GMV der Händler um rund 150% und erreichte einen historischen Höchststand.
Das zeigt, dass hochwertiger Content einen zentralen Wert für die Conversion auf der Plattform hat.
Wie erstellt man also viralen Content? Die Vorgehensweise der Trend-Home-Marke YITAHOME ist sehr empfehlenswert. Ihr Short-Video zum Thema Aufbewahrung erreichte über 3,2 Millionen Aufrufe und sorgte direkt für einen massiven Anstieg der Verkäufe des Trend-Schminktischs.
Ihr Geheimnis: Sie erfassen gezielt die Pain Points der Nutzer und präsentieren die Produktfunktionen auf unterhaltsame Weise.

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Schau dir die Marke für kleine Haushaltsgeräte Euhomy an: Durch die konsequente Erstellung eigener Inhalte erzielten sie im ersten Halbjahr 2025 über 500 Millionen Plattform-Impressionen, und das GMV während der Mid-Year-Promotion verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr.
DerMarkenverantwortliche sagt dazu:„Die Kombination aus Kurzvideo und Livestream ist der Schlüssel zum Durchbruch der Marke.“
Fünf Kernelemente für viralen Content:
In den ersten 3 Sekunden Aufmerksamkeit gewinnen – hebe die attraktivsten Verkaufsargumente hervor
Zeige die Anwendungsszenarien des Produkts – lass die Nutzer die tatsächliche Wirkung sehen
Löse spezifische Pain Points – sage den Nutzern klar, welches Problem du löst
Füge interaktive Elemente hinzu – ermutige zu Kommentaren, Likes und Shares
Führeklarzur Conversion – sage den Nutzern, was sie als Nächstes tun sollen

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Produktstrategie: Datengetriebener Erfolgs-Code
Wenn der Content steht, geht es weiter mit der Produktauswahl.
Auf Tuke gehen nicht alle Produkte viral – du musst solche wählen, die visuell auffallen, sich leicht präsentieren lassen und einen unmittelbaren Bedarf erfüllen.
Laut Daten, während des Double-11-Events 2025 im Tuke Shop in Südostasien stieg der Absatz von modischen und trendigen Bekleidungsaccessoires um 600% im Vergleich zum Vorjahr. Die Gen Z legt mehr Wert auf die soziale Komponente und individuelle Ausdrucksfähigkeit von Produkten.
Wie wählt man also konkret Produkte aus?
Saisonale+Festtagsprodukte sind immer gefragt. Für das Q4 kannst du dich auf Geschenkartikel (Weihnachtsgeschenke, Neujahrsgeschenke), Bekleidung (saisonale Herbst-/Wintermode, Partykleider), Beauty & Pflege (Geschenkboxen) sowie Haushaltswaren (Heizgeräte, Festtagsdeko) konzentrieren.

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Open-Loop-Strategie: Traffic in Assets verwandeln
Zuerst musst du verstehen, was die „Open-Loop-Strategie“ ist: Kurz gesagt, durch Produktkarten in Kurzvideos oder Livestreams kann man mit einem Klick auf deine eigene Website weiterleiten und dort den Kauf abschließen.
Diese Strategie verbindet geschickt die Traffic-Vorteile von Tuke mit der Bindungsfähigkeit deiner eigenen Website.
Warum solltest du den Traffic auf deine eigene Website leiten?
Ein erfahrener Verkäufer bringt es auf den Punkt:„Tuke kann dich in 3 Sekunden berühmt machen, aber deine eigene Website verwandelt diese 3 Sekunden in 3 Jahre Wiederkäufe.“
Über deine eigene Website kannst du vollständige Nutzerdaten und Interaktionen erfassen – diese verbleiben nicht mehr auf der Tuke-Plattform, sondern werden zu digitalen Assets deiner Marke.
Die Umsetzung ist ganz einfach: Verknüpfe im Backend deiner Website das Werbekonto und installiere Tuke Pixel, um hochwertige Daten zurückzuspielen und die Werbewirkung zu optimieren.

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Bis hierhin hast du vielleicht schon erkannt: Virale Verkäufe sind kein Zufall, sondern das Ergebnis, wenn jeder Schritt richtig gemacht wird.
Von der Content-Erstellung über die Produktstrategie bis hin zur Conversion – jeder Schritt folgt klaren Regeln. Hinter scheinbar zufälligen Verkaufserfolgen steckt ein tiefes Verständnis der Plattform und eine präzise Kenntnis der Nutzerpsychologie.
Jetzt bist du an der Reihe.
