Aufwind: Der Bann lichtet sich, die öffentliche Meinung wandelt sich leise

Kürzlich veröffentlichten die Associated Press und das NORC Center for Public Affairs Research eine neue Umfrage, die zeigt, dass der Anteil der US-Bürger, die ein Verbot von Tuke befürworten, kontinuierlich gesunken ist – von 38 % Ende letzten Jahres auf nun 31 %. Der Anteil der Gegner eines Verbots stieg auf 35 %. Dies deutet darauf hin, dass sich die Wahrnehmung von Tuke in der US-Öffentlichkeit allmählich verändert und der Schatten des Verbots langsam verfliegt.

Unterstützung für ein Tuke-Verbot in den USA  Quelle: AP news, 17. Februar

Obwohl immer noch 60 % der US-Erwachsenen befürchten, dass Jugendliche süchtig nach Tuke werden, ist die Haltung der jüngeren Generation gegenüber Tuke deutlich positiver, verglichen mit einer Umfrage des Pew Research Centers Ende letzten Jahres, bei der nur 18 % der US-Jugendlichen ein Verbot befürworteten.

Um den öffentlichen Bedenken zu begegnen, ergreift Tuke aktiv Maßnahmen, wie z. B. die Einführung von Zeitlimits für Minderjährige und die Zusammenarbeit mit globalen Faktenprüfungsorganisationen zur Bekämpfung von Fehlinformationen. Diese Schritte zeigen Tuks Verantwortungsbewusstsein und legen den Grundstein für mehr Unterstützung auf dem US-Markt.

Tuke begrenzt die Bildschirmzeit für Minderjährige  Quelle: AP news

Mit Volldampf voraus: E-Commerce-Geschäft startet durch, Goldgräberstimmung im US-Markt

Als zweitgrößter E-Commerce-Markt der Welt mit über 113 Millionen Tuke-Nutzern ist die Bedeutung der USA unbestreitbar. Tuke, das dies genau versteht, startete im September letzten Jahres offiziell den US-Shop und begann mit der Erkundung eines vollständig geschlossenen E-Commerce-Geschäfts.

Von der großflächigen Anwerbung von Händlern über den Ausbau der Logistik bis hin zum Endspurt bei den Black Friday- und Cyber Monday-Aktionen hat Tuke Shop kontinuierlich in den US-Markt investiert und dabei Meilensteine erreicht: Ende 2023 überstieg der tägliche GMV 14 Millionen US-Dollar.

Im Jahr 2024 setzte sich Tuke Shop zu Beginn des Jahres ehrgeizige Ziele und plante, das Geschäftsvolumen auf 17,5 Milliarden US-Dollar auszuweiten – das Zehnfache des Vorjahres. Um dieses Ziel zu erreichen, verstärkt Tuke Shop seine Investitionen in den US-Markt und plant die Eröffnung mehrerer Offline-Livestreaming-Studios in den USA, um YouTubern eine gute Streaming-Umgebung zu bieten und gemeinsam mit Marken und Werbeagenturen das Live-Streaming-E-Commerce-Geschäft voranzutreiben.

Tuke plant, sein US-E-Commerce-Geschäft zu verzehnfachen  Quelle: 21 Wirtschaftsnetz

Zukunftsausblick: Mit Volldampf voraus, neue blaue Ozeane im E-Commerce erschließen

Zweifellos ist der US-E-Commerce-Markt hart umkämpft. Alteingesessene Giganten wie Amazon und Walmart haben jahrelange Erfahrung, und aufstrebende Kräfte wie Temu lauern ebenfalls. Um im Wettbewerb bestehen zu können, muss Tuke Shop kontinuierlich seine Innovationsfähigkeit und Servicequalität verbessern.

Mit der sinkenden Unterstützung für ein Verbot und dem rasanten Wachstum des E-Commerce-Geschäfts ergeben sich für Tuke neue Chancen auf dem US-Markt. In Zukunft wird Tuke Shop den US-Markt weiter erschließen, kontinuierlich innovativ sein und mit hochwertigen Dienstleistungen und Erlebnissen die Gunst der Nutzer gewinnen, um sich seinen eigenen blauen Ozean im E-Commerce zu erschließen.